Unabhängiges Magazin über Arbeitsplatztechnik und Alltagsorganisation.
Ratgeber · Schreibtisch · Monitor
Ratgeber zum Einrichten von Monitor und Schreibtisch
Fünf Aufteilungen für die Bildfläche, ein Ablauf zum Anordnen der Fenster und drei fertige Sätze für die häufigsten Arbeiten. Dazu in Zahlen: wie viele Zeichen bei welchem Schriftgrad in ein Feld passen und wo zwei Monitore auf einem Tisch von 160 Zentimetern stehen.
Monitor- und Schreibtisch-Ratgeber ansehen Gleich zur Checkliste
Dieses Magazin bündelt Artikel, Listen und Beispiele zum Einrichten von Monitor und Schreibtisch. Jeder Abschnitt bleibt in dieser Alltagskategorie.
Drei Beiträge mit Zahlen
Schriftgrad und Zeile: was in ein Feld passt
Zeichen zählen statt schätzen: 12 und 14 Punkt in Feldern von 853, 1280 und 1707 Bildpunkten.
Beitrag öffnen
Eine Fläche über drei Monitore
Wie das System mehrere Bildschirme zu einer Arbeitsfläche zusammensetzt und wo die Rahmen dazwischen liegen.
Beitrag öffnen
Quer und hochkant nebeneinander
Ein Monitor im Querformat, einer um 90 Grad gedreht: Maße, Stellung auf dem Tisch und was auf den gedrehten kommt.
Beitrag öffnenWofür Zwei Drittel steht
Zwei Drittel ist ein Magazin für eine einzige Frage: Wohin kommt was, auf dem Tisch und auf dem Bildschirm? Der Name stammt von der Aufteilung, mit der die Redaktion am häufigsten arbeitet: ein Fenster über zwei Drittel der Bildfläche, ein zweites im restlichen Drittel.
Die Redaktion hat ihr Büro in St. Pölten und besteht aus drei Leuten, die an Texten und Tabellen arbeiten. Jede Aufteilung in diesem Magazin ist an einem Monitor mit 27 Zoll und 2560 mal 1440 Bildpunkten ausprobiert und nachgemessen. Gerätemarken und Programmnamen kommen nicht vor; beschrieben wird, was auf den gängigen Systemen mit Bordmitteln geht. Zu kaufen oder zu bestellen gibt es nichts.
Der Tisch dazu ist 160 Zentimeter breit und 80 tief. Darauf stehen zwei Monitore: der große mit 27 Zoll mittig, rechts daneben ein zweiter mit 24 Zoll, seit dem 9. September hochkant gedreht. Am unteren Rahmen des großen markiert Klebeband die Drittel, am linken Rand klemmt eine Karteikarte. Mehr Zubehör braucht dieses Magazin nicht: Maßband, Klebeband, Karte und Bleistift reichen für alles, was hier beschrieben ist. Die Fotos stammen von Flickr und sind an fremden Arbeitsplätzen entstanden.
Fünf Aufteilungen der Bildfläche
Alle Zahlen gelten für 2560 Bildpunkte Breite auf 59,8 Zentimetern. Vergleiche mit A4 meinen das Blatt auf dem Tisch; im Fenster braucht eine Seite in Darstellung 1:1 nur 794 Bildpunkte, auf diesem Monitor 18,5 Zentimeter. Jede Aufteilung hat ein Kürzel aus T wie Teilung und einer Ziffer; T2 und T4 kehren in den Sätzen weiter unten wieder.
Halbe-Halbe
Zwei Felder zu je 1280 Bildpunkten, je 29,9 Zentimeter breit. Jedes Feld ist breiter als ein Blatt A4. Passt, wenn zwei Dokumente gleich wichtig sind, etwa die alte und die neue Fassung eines Textes. Liegt neben dem Dokument nur eine Liste, bekommt sie mehr Breite als nötig.
Zwei Drittel
Ein Feld mit 1707, eines mit 853 Bildpunkten: 39,8 und 19,9 Zentimeter. Ins breite Feld kommt das Hauptdokument, ins schmale eine Liste, ein Postfach oder Notizen. Ob das schmale Feld links oder rechts liegt, entscheidet die Arbeit; im Satz S3 liegt es links.
Drei Spalten
Drei Felder zu je 853 Bildpunkten. Jedes ist mit 19,9 Zentimetern eine Spur schmäler als A4. Passt für drei Listen nebeneinander oder für Text, Quelle und Notiz. Für Fließtext ohne Satzspiegel ist jedes der drei Felder bei 12 Punkt noch zu breit, für eine Tabelle zu schmal.
Hauptfeld mit Randspalte
1920 und 640 Bildpunkte, also drei Viertel und ein Viertel. Die Randspalte misst 14,9 Zentimeter und fasst gerade eine Ordnerliste oder einen Taschenrechner. Das Hauptfeld ist mit 44,8 Zentimetern so breit wie zwei Seiten A4 nebeneinander samt Rand.
Vier Viertel
Vier Felder zu 1280 mal 720 Bildpunkten, zwei oben, zwei unten. In jedes passen bei 12 Punkt und 24 Bildpunkten Zeilenabstand rund 30 Zeilen. Für vier kurze Dokumente, nicht für ein langes. Die Grenze zwischen oben und unten liegt in halber Höhe, bei 16,8 Zentimetern.
Ablauf: ein Fenster an seinen Platz
Fünf Schritte, die ohne Zusatzprogramm auskommen. Sie stehen hier so, wie die Redaktion sie am Morgen durchgeht.
- Aufteilung festlegen. Vor dem ersten Fenster steht fest, welches Kürzel heute gilt. An vier von fünf Tagen ist es T2.
- Hauptfenster andocken, Trennlinie setzen. Das Fenster wird an den linken Rand gezogen, bis das System die halbe Fläche als Umriss anbietet. Bei T2 wird danach sein rechter Rand mit der Maus nach rechts gezogen, bis er über dem zweiten Streifen Klebeband am unteren Rahmen steht; dieser markiert 39,8 Zentimeter.
- Nebenfenster einsetzen. Bei T2 füllt das zweite Fenster das freie Drittel; ein drittes kommt dann nicht dazu, sondern auf den zweiten Monitor.
- Zeile auszählen. Im Hauptfenster wird eine volle Zeile gezählt. Liegt sie zwischen 60 und 75 Zeichen, bleibt der Schriftgrad; sonst wird er um einen Punkt verändert.
- Stand notieren. Auf die Karteikarte am Rand des Monitors kommen Datum und Kürzel, dazu je Programm Schriftgrad, Satzspiegel oder Feld und die ausgezählten Zeichen.
Der Ablauf gilt für den großen Monitor. Auf dem gedrehten gibt es nichts aufzuteilen: Dort füllt ein einziges Fenster die ganze Fläche, und auf der Karteikarte steht dafür nur der Schriftgrad. Wird an einem Tag die Aufteilung gewechselt, beginnt der Ablauf wieder bei Schritt 2, und die Karte bekommt eine neue Zeile.
Drei Aufteilungen im Vergleich
Drei Aufteilungen mit zwei Feldern, nebeneinandergestellt: T1 teilt eins zu eins, T2 zwei zu eins, T4 drei zu eins. Die Zeichen je Zeile gelten für Text, der das Feld ganz füllt. Gerechnet ist mit 8 Bildpunkten je Zeichen bei 12 Punkt, mit 9,33 bei 14 Punkt und mit 48 Bildpunkten für die Ränder des Fensters; gerundet wird nach unten. Die Programmleiste ist in diesen Zahlen nicht abgezogen.
| Merkmal | T1 Halbe-Halbe | T2 Zwei Drittel | T4 Hauptfeld mit Randspalte |
|---|---|---|---|
| Felder in Bildpunkten | 1280 + 1280 | 1707 + 853 | 1920 + 640 |
| Felder in Zentimetern | 29,9 + 29,9 | 39,8 + 19,9 | 44,8 + 14,9 |
| Zeichen je Zeile bei 12 Punkt | 154 und 154 | 207 und 100 | 234 und 74 |
| Zeichen je Zeile bei 14 Punkt | 132 und 132 | 177 und 86 | 200 und 63 |
| Inhalt des zweiten Feldes | zweites Dokument | Liste, Postfach, Notizen | Ordnerliste, Taschenrechner |
In der Typografie gilt eine Zeile von 60 bis 75 Zeichen als gebräuchliches Maß für Fließtext. Nur die Randspalte von T4 liegt darin, mit 74 Zeichen bei 12 Punkt und mit 63 bei 14 Punkt. In allen breiteren Feldern braucht der Text einen Satzspiegel mit festen Rändern oder einen größeren Schriftgrad. T3 und T5 stehen nicht in der Tabelle; deren Felder sind so breit wie das Drittel von T2 und die Hälfte von T1.
Checkliste nach dem Einrichten
Acht Punkte, die sich mit Maßband und Karteikarte nachprüfen lassen. Ein Punkt gilt als abgehakt, wenn er auf der Karte vermerkt ist.
- Der Hauptmonitor steht mittig hinter der Tastatur; gemessen wird von beiden Schmalseiten des Tisches.
- Zwischen vorderer Tischkante und Bildfläche liegen 65 Zentimeter, mit dem Maßband gemessen.
- Die Skalierungsstufe beider Monitore steht auf der Karteikarte.
- Für die drei häufigsten Arbeiten ist je ein Kürzel von T1 bis T5 festgelegt.
- In jedem Hauptfenster ist eine Zeile ausgezählt und die Zahl notiert.
- Die Programmleiste liegt am linken Rand der Bildfläche, nicht unten, sofern das System diese Lage anbietet.
- Der zweite Monitor ist im System auf der Seite eingetragen, auf der er tatsächlich steht.
- Zwei Streifen Klebeband am unteren Rahmen markieren ein Drittel und zwei Drittel der Breite.
Drei fertige Sätze
Ein Satz ist eine Aufteilung samt Schriftgrad und Inhalt der Felder, fertig zum Übernehmen.
Text und Quelle
Aufteilung T2. Links der Text bei 12 Punkt mit einem im Textprogramm eingestellten Satzspiegel von 16 Zentimetern, rechts die Quelle bei 11 Punkt. Im linken Feld stehen damit 75 Zeichen in der Zeile, im rechten 109. Die 109 liegen über dem gebräuchlichen Maß; die Quelle wird dort nur nachgeschlagen. Auf dem hochkant gedrehten Zweitmonitor liegt das Inhaltsverzeichnis des Textes.
Tabelle und Beleg
Aufteilung T4. Im Hauptfeld die Tabelle bei 11 Punkt mit 26 Spalten zu je 72 Bildpunkten, in der Randspalte der Taschenrechner. Der Beleg steht als ganze Seite auf dem Zweitmonitor. Gewechselt wird zwischen Tabelle und Beleg mit einer Bewegung der Maus über die Grenze nach rechts.
Besprechung und Mitschrift
Aufteilung T2, gespiegelt: das schmale Feld links mit der Tagesordnung, das breite rechts für die Mitschrift bei 14 Punkt. Der Zweitmonitor ist ausgeschaltet. Bei 14 Punkt fasst das breite Feld 177 Zeichen; die Mitschrift bekommt deshalb denselben Satzspiegel von 16 Zentimetern wie der Text in S1 und kommt damit auf 64 Zeichen.
Notizen aus der Redaktion
Vier Einträge aus dem September, jeweils vom Mittwoch. Jeder nennt eine Änderung am Tisch oder am System, meist mit der Zahl, die sich dadurch verschoben hat. Berichtigungen an den Zahlen kommen mit Datum ebenfalls in diese Liste.
Der Zweitmonitor steht seit heute hochkant. Im System ist die Ausrichtung auf Hochformat umgestellt. Sein Rechteck lag dort noch links und ist jetzt nach rechts verschoben; vorher lief der Mauszeiger am falschen Rand hinaus.
Im Textprogramm gilt jetzt 12 statt 11 Punkt. Die ausgezählte Zeile ist von 82 auf 75 Zeichen gefallen.
Die Programmleiste ist vom unteren an den linken Rand gewandert. In der Höhe sind 48 Bildpunkte dazugekommen; in T5 ist das eine Zeile mehr je Feld.
Am unteren Rahmen kleben zwei Streifen Papierklebeband, bei 19,9 und bei 39,8 Zentimetern. Die Grenze von T2 wird jetzt am zweiten Streifen ausgerichtet.
Fragen zu Fläche und Schrift
Warum zwei Drittel und nicht halbe-halbe?
Weil in zwei gleich breiten Feldern selten zwei gleich wichtige Fenster liegen. Bei T2 bekommt das Hauptdokument 39,8 Zentimeter und damit Platz für eine Seite samt Rand; im Drittel daneben bleibt mit 19,9 Zentimetern genug für eine Liste. Bei T1 wären beide Felder 29,9 Zentimeter breit: für die Liste breiter als nötig, für Seite und Kommentarspalte knapp.
Wie viele Zeichen passen in eine Zeile?
Das hängt von zwei Zahlen ab: Feldbreite und Schriftgrad. Bei 12 Punkt nimmt ein Zeichen im Schnitt 8 Bildpunkte ein. Nach Abzug von 48 Bildpunkten für die Ränder des Fensters fasst ein Feld von 853 Bildpunkten damit 100 Zeichen, eines von 640 fasst 74. Wie gezählt wird, steht im Beitrag über Schriftgrad und Zeile.
Wofür steht der zweite Monitor hochkant?
Für ganze Seiten. Gedreht hat er 1200 mal 1920 Bildpunkte auf 32,3 mal 51,7 Zentimetern. Eine Seite A4 braucht bei Darstellung 1:1 eine Fläche von 794 mal 1123 Bildpunkten und steht darauf vollständig, mit Platz für die Werkzeugleiste darüber.
Welche Skalierungsstufe ist eingestellt?
Auf beiden Monitoren die Stufe 100. Der große hat 109 Bildpunkte je Zoll, der kleine 94; Schrift gleicher Punktgröße ist auf dem kleinen deshalb um rund ein Sechstel größer. Angeglichen wird das im jeweiligen Programm über den Schriftgrad, nicht über die Skalierung des Systems.
Wo liegt die Programmleiste?
Am linken Rand des Hauptmonitors. Die Fläche hat 2560 Bildpunkte in der Breite, aber nur 1440 in der Höhe; eine Leiste von 48 Bildpunkten fällt links weniger ins Gewicht als unten. Die Feldbreiten in diesem Magazin sind ohne die Leiste gerechnet. Mit der Leiste am linken Rand ist das linke Feld um diese 48 Bildpunkte schmäler; bei 12 Punkt sind das 6 Zeichen in der Zeile. Bietet ein System diese Lage nicht an, bleibt die Leiste unten, und in der Höhe fehlen 48 Bildpunkte.
Wie weit hinten steht der Hauptmonitor?
Die Bildfläche liegt 65 Zentimeter hinter der vorderen Tischkante. Der Tisch ist 80 Zentimeter tief; die Standplatte des Monitors ist 18 Zentimeter tief und endet 6 Zentimeter vor der hinteren Kante. Vor der Standplatte bleiben 56 Zentimeter: 20 Zentimeter leere Tischplatte, 15 für die Tastatur und 21 für einen Block im Format A4 quer.
Wie stehen zwei Monitore verschiedener Größe zueinander?
Der große steht gerade hinter der Tastatur, der kleine rechts daneben, um 15 Grad eingedreht. Die Mitten beider Bildflächen liegen in derselben Höhe über der Platte, bei 38 Zentimetern. Zwischen den Rahmen bleiben 2 Zentimeter Luft, damit sich der gedrehte Monitor nachstellen lässt.
Gelten die Zahlen auch für einen Monitor mit 24 Zoll?
Die Bruchteile ja, die Bildpunkte nicht. Bei 1920 Bildpunkten Breite misst die Hälfte 960, das Drittel 640 und das Zwei-Drittel-Feld 1280. Die Zeile im Drittel hat dann bei 12 Punkt 74 Zeichen und liegt ohne weiteres Zutun im gebräuchlichen Maß.
Aufteilungen von anderen Tischen und Berichtigungen an den Zahlen können der Redaktion geschickt werden; wohin, sagt die Seite Redaktionskontakt.
← Startseite | Arbeitsplatztechnik
Schriftgrad und Zeile: was in ein Feld passt
Zwei Drittel, Donnerstag, 17. September 2026
Ob ein Text in ein Feld passt, entscheiden zwei Zahlen: die Breite des Feldes in Bildpunkten und der Schriftgrad in Punkt. Beide lassen sich ablesen; wie viele Zeichen daraus werden, lässt sich zählen. Anlass für diesen Beitrag ist die Umstellung von gestern: Im Textprogramm der Redaktion gilt jetzt 12 statt 11 Punkt.
Der Punkt
Der Schriftgrad wird in Punkt angegeben. Ein Punkt ist ein Zweiundsiebzigstel Zoll, also 0,353 Millimeter. Das System der Redaktion rechnet bei Skalierungsstufe 100 mit 96 Bildpunkten je Zoll; 12 Punkt sind dann 16 Bildpunkte, 14 Punkt knapp 19. Der Hauptmonitor der Redaktion hat 109 Bildpunkte je Zoll. Die Schrift ist darauf etwas kleiner als auf Papier: Ein Schriftgrad, der gedruckt 4,2 Millimeter misst, kommt auf der Bildfläche auf 3,7.
Zeichen zählen
Gezählt wird eine volle Zeile mitten im Absatz, mit Leerzeichen und Satzzeichen. Im Textprogramm der Redaktion, in einer Groteskschrift bei 12 Punkt, nimmt ein Zeichen im Schnitt 8 Bildpunkte ein, bei 14 Punkt gut 9. Feldbreite geteilt durch Zeichenbreite ergibt die Zeile; vorher werden 48 Bildpunkte für die Ränder des Fensters abgezogen.
Die Probe in drei Feldern
Bei 12 Punkt fasst das Drittel mit 853 Bildpunkten 100 Zeichen, die Hälfte mit 1280 fasst 154, das Zwei-Drittel-Feld mit 1707 fasst 207. Bei 14 Punkt sind es 86, 132 und 177. Für Fließtext nennt die Typografie 60 bis 75 Zeichen je Zeile als gebräuchliches Maß. Keines der drei Felder kommt bei 12 Punkt dorthin; selbst im Drittel ist die Zeile um ein Drittel zu lang.
Wenn das Feld zu breit ist
Dafür gibt es zwei Wege, und beide ändern nichts am Monitor. Der erste ist der Satzspiegel: Das Textprogramm bekommt eine Seite mit 16 Zentimetern Textbreite, und die Zeile endet dort, egal wie breit das Feld ist. Bei 12 Punkt sind das 75 Zeichen, bei 11 Punkt waren es 82. Der zweite Weg ist der Schriftgrad: Im Drittel kommt die Zeile erst bei 16 Punkt auf 75 Zeichen.
Die Redaktion nimmt für lange Texte den Satzspiegel und für Listen den größeren Schriftgrad. Eine Liste hat kurze Einträge; dort zählt, wie viele Zeilen untereinander stehen. Im Drittel sind das bei 16 Punkt und 32 Bildpunkten Zeilenabstand noch 43, weil die Programmleiste am unteren Rand 48 Bildpunkte wegnimmt.
Was auf der Karteikarte steht
Am Rand des Monitors klemmt eine Karteikarte mit drei Angaben je Programm: Schriftgrad, Satzspiegel oder Feld, ausgezählte Zeichen. Für das Textprogramm lautet die Zeile seit gestern: 12 Punkt, 16 Zentimeter, 75 Zeichen. Für die Aufgabenliste: 16 Punkt, Drittel, 75 Zeichen. Für das Postfach: 13 Punkt, Drittel, 92 Zeichen; dort stehen Betreffzeilen, kein Fließtext.
Zum Beispielbild
Auf dem Beispielbild oben steht ein fremder Eckschreibtisch mit einer Wand aus Bildschirmen. In den Fenstern stehen dort sehr viele kurze Zeilen; die Felder sind klein, der Schriftgrad ist es auch. Wie viele Zeichen in einer Zeile stehen, lässt sich auf einem Foto nicht auszählen, am eigenen Monitor in einer halben Minute.
← Startseite | Arbeitsplatztechnik
Eine Fläche über drei Monitore
Zwei Drittel, Donnerstag, 24. September 2026
Zwei oder drei Monitore an einem Rechner sind für das System eine einzige große Arbeitsfläche. Wie groß sie ist und wo ihre inneren Grenzen liegen, wird einmal eingestellt und dann meist vergessen.
Eine Fläche, mehrere Geräte
Drei Monitore mit je 1920 mal 1080 Bildpunkten nebeneinander ergeben eine Fläche von 5760 mal 1080. Ein Hintergrundbild mit diesen Maßen läuft ohne Bruch über alle drei. Am Tisch der Redaktion sind es zwei Geräte mit verschiedenen Maßen: 2560 mal 1440 quer und 1200 mal 1920 hochkant. Zusammen ist die Fläche 3760 Bildpunkte breit und, weil der gedrehte Monitor höher ist, 1920 hoch. Ein Teil davon ist nur Rechengröße, denn über und unter dem großen Monitor ist nichts.
Die Anordnung im System
In den Einstellungen des Systems erscheint jeder Monitor als Rechteck, das sich verschieben lässt. Diese Rechtecke müssen so liegen wie die Geräte auf dem Tisch. Steht der zweite Monitor rechts, liegt sein Rechteck rechts; steht er höher, wird das Rechteck nach oben geschoben, bis die Mitten zueinander passen. Stimmt die Anordnung nicht, läuft der Mauszeiger am falschen Rand hinaus oder springt beim Übergang um ein paar Zentimeter.
Wo die Rahmen liegen
Zwischen zwei Bildflächen liegen immer zwei Rahmen und ein Spalt. Bei den Geräten der Redaktion sind das 0,8 und 1,1 Zentimeter Rahmen und 2 Zentimeter Luft, zusammen knapp 4 Zentimeter, von denen das System nichts weiß. Eine Linie, die auf dem einen Monitor endet, setzt sich auf dem anderen rechnerisch unmittelbar daneben fort, auf dem Tisch aber erst 4 Zentimeter weiter.
Fenster über die Grenze
Ein Fenster lässt sich über die Grenze zwischen zwei Monitoren ziehen. Gebraucht wird das selten: Mitten im Text läge dann der doppelte Rahmen. Die Aufteilungen dieses Magazins enden deshalb immer am Rand eines Monitors. Jeder Monitor bekommt seine eigene Aufteilung, der große eine der fünf von T1 bis T5, der gedrehte ein einziges Fenster über die ganze Höhe.
Was die Redaktion daraus macht
Auf der Karteikarte steht für den Tisch: Hauptmonitor mittig, Zweitmonitor rechts daneben, Mitten bei 38 Zentimetern über der Platte, im System entsprechend eingetragen. Wird ein Gerät getauscht, beginnt die Karte von vorne. Seit die Programmleiste am linken Rand des Hauptmonitors liegt, ist auch sie auf der Karte vermerkt. Sie liegt damit am äußeren Rand der Fläche und nicht an der Grenze zum zweiten Monitor, wo sie bei jedem Wechsel zwischen den Geräten unter dem Mauszeiger läge.
Das Beispielbild mit drei Monitoren
Zu erkennen sind auf dem Foto ein großer Monitor und die Ränder zweier weiterer; über alle drei läuft ein violettes Hintergrundbild mit dem Umriss einer Gebirgskette. Am linken Rahmen setzt sich der Umriss ohne Sprung fort: Die Anordnung im System stimmt dort mit der auf dem Tisch überein.
← Startseite | Arbeitsplatztechnik
Quer und hochkant nebeneinander
Zwei Drittel, Donnerstag, 10. September 2026
Seit gestern, dem 9. September, steht der zweite Monitor der Redaktion hochkant. Gedreht wird er an seiner Halterung um 90 Grad; im System wird die Ausrichtung von Querformat auf Hochformat umgestellt, andernfalls liegt das Bild auf der Seite. Die Kabel brauchen für die Drehung rund 10 Zentimeter Spiel, sonst ziehen sie an den Buchsen.
Was sich beim Drehen ändert
Aus 1920 mal 1200 Bildpunkten werden 1200 mal 1920. Die Fläche bleibt gleich groß, aber ihre Form passt jetzt zu allem, was höher ist als breit: Seiten, Listen, lange Tabellen, ein Inhaltsverzeichnis. Die Zeile wird kürzer, die Spalte länger.
Die Maße
Die Bildfläche misst gedreht 32,3 Zentimeter in der Breite und 51,7 in der Höhe. Eine Seite A4 hat 21,0 mal 29,7 Zentimeter. Bei Darstellung 1:1 belegt sie 794 mal 1123 Bildpunkte; auf diesem Monitor sind das 21,4 mal 30,2 Zentimeter, also fast genau Papiergröße. Darüber und darunter bleiben zusammen knapp 800 Bildpunkte für Leisten und für den Anfang der nächsten Seite.
Der Platz auf dem Tisch
Der gedrehte Monitor steht rechts vom Hauptmonitor, um 15 Grad zur Tischmitte eingedreht. Seine Standplatte ist 24 Zentimeter breit und bleibt ganz unter dem eigenen Gehäuse. Auf dem Tisch von 160 Zentimetern Breite reichen beide Bildflächen samt Rahmen und Luft über 96 Zentimeter: 59,8 für den großen, 0,8 und 1,1 für die beiden Rahmen, 2 Luft, 32,3 für den gedrehten. Weil der große mittig steht, bleiben rechts neben der gedrehten Bildfläche noch rund 14 Zentimeter bis zur Schmalseite des Tisches.
Was auf den gedrehten Monitor kommt
Ein einziges Fenster über die ganze Höhe. In der Regel ist es der Beleg oder das Inhaltsverzeichnis, also ein Dokument, in dem gelesen und geblättert, aber wenig geschrieben wird. Bei 12 Punkt und 24 Bildpunkten Zeilenabstand stehen bis zu 80 Zeilen untereinander.
Was nicht darauf kommt
Breite Tabellen und alles mit einer Zeitachse. 1200 Bildpunkte fassen bei 72 Bildpunkten Spaltenbreite 16 Spalten; im Hauptfeld von T4 auf dem großen Monitor sind es 26. Auch zwei Fenster nebeneinander kommen nicht auf den gedrehten Monitor. Jedes hätte nur 600 Bildpunkte: Für eine Zeile von 69 Zeichen bei 12 Punkt reicht das, für eine ganze Seite mit 794 Bildpunkten Breite nicht.
Das Beispielbild: quer neben hochkant
Der fremde Schreibtisch auf dem Foto trägt links einen breiten Monitor im Querformat und rechts daneben einen hochkant gedrehten, beide auf einer dunklen Platte, darunter ein Auszug mit der Tastatur. Auf dem breiten ist ein dunkles Fenster mit kurzen Zeilen offen, auf dem gedrehten ein helles mit einem langen Dokument.
Redaktionskontakt
Zwei Drittel wird in St. Pölten gemacht. Die Redaktion nimmt Zuschriften zu drei Dingen entgegen: Rechenfehler in der Tabelle und in den Zahlen, Aufteilungen von anderen Tischen und Fragen zu einer Aufteilung oder zu einem der drei fertigen Sätze. Geräte testet sie nicht, und sie richtet keine fremden Arbeitsplätze ein.
E-Mail: [email protected]
Adresse: Schreinergasse 9, 3100 St. Pölten, Österreich
Datenschutz
Zwei Drittel · Schreinergasse 9, 3100 St. Pölten, Österreich · Fassung 7. September 2026
Diese Erklärung beschreibt wenige Vorgänge, weil Zwei Drittel wenig über seine Leserinnen und Leser erfährt. Die Website kommt ohne Anmeldung, ohne Eingabefelder und ohne Messung des Besuchs aus. Zwei Vorgänge betreffen Daten: der Schriftverkehr mit der Redaktion und ein Eintrag im Browser. Beide sind unten in nummerierten Punkten beschrieben.
Verantwortliche Stelle
- Verantwortliche nach Art. 4 Z 7 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist die Redaktion Zwei Drittel, Schreinergasse 9, 3100 St. Pölten, Österreich.
- Zu erreichen ist die Redaktion unter [email protected] oder mit der Post unter der genannten Anschrift.
- Die Redaktion besteht aus drei Personen und verarbeitet Daten nur in geringem Umfang. Die Pflicht, eine Datenschutzbeauftragte zu bestellen (Art. 37 DSGVO), trifft sie nicht.
Daten aus direkter Korrespondenz
- Mit einer E-Mail an die Redaktion werden Absenderadresse, Sendezeit, Betreff und Nachrichtentext übermittelt, gegebenenfalls auch Anhänge, etwa ein Bildschirmfoto einer Aufteilung.
- Mit einem Brief wird übermittelt, was auf Umschlag und Papier steht.
- Verwendet werden die Angaben, um die Zuschrift zu prüfen, Rückfragen zu stellen und Zahlen im Magazin zu berichtigen. Eine andere Verwendung gibt es nur mit Zustimmung, wie im nächsten Punkt beschrieben.
- Eingesandte Aufteilungen erscheinen im Magazin nur mit Zustimmung der Einsenderin oder des Einsenders und immer ohne Namen.
- Bildschirmfotos, auf denen Namen, Postfächer oder fremde Dokumente zu erkennen sind, verwendet die Redaktion nicht; sie werden nach dem Lesen der Nachricht gelöscht.
- E-Mails liegen bei dem Dienst, der das Postfach bereitstellt, Briefe in einem Ordner der Redaktion. An sonstige Empfänger gelangen sie nur, wenn eine gesetzliche Pflicht dazu besteht.
Lokale Speicherung
- Die Website kann im lokalen Speicher des Browsers genau einen Eintrag anlegen.
- Das geschieht ausschließlich, nachdem in der Leiste am unteren Rand „Akzeptieren“ gewählt wurde.
- Der Eintrag vermerkt diese Wahl. Er enthält keine Angaben zur Person, zum Gerät oder zum Zeitpunkt.
- Der Eintrag wird nicht übertragen. Sein Name, sein Wert und die Möglichkeit, ihn zu löschen, stehen unter Technische Einstellungen.
- Andere Verfahren, um Geräte wiederzuerkennen, setzt Zwei Drittel nicht ein. Es werden keine Inhalte von fremden Adressen geladen.
Rechtsgrundlage
- Schriftverkehr: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse der Redaktion liegt darin, das Magazin zu führen und zu berichtigen.
- Vereinbarungen über die Nutzung von Inhalten: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
- Veröffentlichung einer eingesandten Aufteilung im Magazin: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung).
- Aufbewahrung, die ein Gesetz verlangt: Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO.
- Vermerk der Bestätigung im lokalen Speicher: § 165 Abs. 3 TKG 2021. Die Speicherung ist unbedingt erforderlich, um die ausdrücklich gewählte Einstellung bereitzuhalten.
Aufbewahrung
- Schriftverkehr wird 18 Monate nach der letzten Nachricht gelöscht, Papier wird vernichtet.
- Unterlagen, die zur Buchhaltung gehören, bleiben sieben Jahre (§ 132 BAO, § 212 UGB).
- Einwilligungen bleiben, solange der betreffende Inhalt veröffentlicht ist.
- Anträge nach dem Abschnitt „Rechte“ und der Schriftverkehr dazu bleiben drei Jahre, damit ihre Erledigung belegt werden kann.
- Für den Eintrag im lokalen Speicher ist keine Ablaufzeit gesetzt; er endet mit dem Zurücksetzen oder mit dem Löschen der Website-Daten.
Rechte
- Auskunft über die verarbeiteten Daten und eine Kopie davon: Art. 15 DSGVO.
- Berichtigung unzutreffender Daten: Art. 16 DSGVO.
- Löschung, sobald kein Grund zum Aufbewahren mehr besteht: Art. 17 DSGVO.
- Einschränkung der Verarbeitung während einer Prüfung: Art. 18 DSGVO.
- Übergabe der Daten in einem verbreiteten Format: Art. 20 DSGVO.
- Widerspruch, soweit sich die Redaktion auf ihr berechtigtes Interesse beruft: Art. 21 DSGVO.
- Widerruf einer Einwilligung mit Geltung ab dem Widerruf.
- Anrufung der Österreichischen Datenschutzbehörde, Barichgasse 40–42, 1030 Wien, nach Art. 77 DSGVO, oder der Behörde des eigenen Aufenthaltsstaates.
Kontakt
- Alle Anträge können formlos gestellt werden: per E-Mail an [email protected] oder per Brief an Zwei Drittel, Schreinergasse 9, 3100 St. Pölten, Österreich.
- Zur Feststellung der Identität genügt in der Regel, dass der Antrag von der Adresse kommt, mit der geschrieben wurde.
- Wie lange die Erledigung dauern darf, regelt Art. 12 Abs. 3 DSGVO: ein Monat ab Eingang, bei aufwendigen Anträgen verlängerbar um zwei weitere Monate.
Änderungen
- Diese Erklärung trägt das Datum 7. September 2026; eine ältere liegt nicht vor.
- Sie wird überarbeitet, wenn sich der Umgang mit Daten oder die Rechtslage ändert. Das Datum am Anfang wird dann erneuert.
- Über Änderungen wird nicht gesondert informiert, weil die Redaktion kein Verzeichnis ihrer Leserschaft führt.
Bedingungen
Zwei Drittel · St. Pölten · Fassung 7. September 2026
Zwei Drittel erscheint in St. Pölten. Medieninhaberin und Herausgeberin ist die Redaktion Zwei Drittel, Schreinergasse 9, 3100 St. Pölten, Österreich; E-Mail: [email protected]. Mit dem Aufruf der Seiten gelten die folgenden Punkte.
Nutzung
- Das Magazin ist kostenlos und ohne Registrierung zugänglich.
- Aufteilungen, Abläufe, Sätze und die Checkliste dürfen am eigenen Arbeitsplatz verwendet, ausgedruckt und verändert werden.
- In Betrieben, Schulen und Kursen dürfen Auszüge verteilt werden, wenn Zwei Drittel als Quelle genannt wird.
- Links auf jede Seite des Magazins sind gestattet; einer Anfrage bedarf es nicht.
- Wer Tabellen oder Sätze in eigenen Unterlagen weitergibt, nennt als Quelle „Zwei Drittel, St. Pölten“ und das Datum des Abrufs.
- Nicht gestattet sind die vollständige Übernahme in andere Publikationen, automatisierte Massenabrufe und Eingriffe in den Betrieb der Website.
- Die Kürzel T1 bis T5 und S1 bis S3 dürfen frei verwendet werden; sie sind bloße Zählung und kein geschütztes Zeichen.
Zweck
- Zwei Drittel ist ein redaktionelles Magazin über das Einrichten von Monitor und Schreibtisch.
- Die Zahlen stammen von einem bestimmten Arbeitsplatz: einem Monitor mit 27 Zoll und 2560 mal 1440 Bildpunkten und einem zweiten mit 24 Zoll. Für andere Geräte sind sie umzurechnen; die Bruchteile bleiben gleich.
- Die Redaktion verkauft nichts, nennt keine Produkte und nimmt kein Geld für Erwähnungen. Bestellungen, Aufträge und Testgeräte nimmt sie nicht an.
- Beschrieben werden Tisch, Monitor und die Anordnung von Fenstern. Eingriffe in Geräte, ihr Öffnen oder Umbauen sind nicht Gegenstand des Magazins.
- Ein fester Rhythmus ist nicht zugesagt; ein Anspruch auf Fortsetzung, Vollständigkeit oder dauernde Abrufbarkeit besteht nicht.
- Offenlegung nach § 25 Mediengesetz: Die Redaktion Zwei Drittel, St. Pölten, ist Medieninhaberin. Grundlegende Richtung: unabhängiges Magazin über Arbeitsplatztechnik.
Geistiges Eigentum
- Texte, Tabellen und Gestaltung sind Werke der Redaktion im Sinn des österreichischen Urheberrechtsgesetzes.
- Zitate sind nach § 42f UrhG mit Quellenangabe zulässig. Weitergehende Übernahmen brauchen eine schriftliche Erlaubnis der Redaktion.
- Die Abbildungen stammen von Fotografinnen und Fotografen auf Flickr und stehen unter CC BY 2.0 oder CC BY-SA 2.0. Die Namen stehen im Bildnachweis am Ende jeder Seite.
- Die Redaktion beschneidet und verkleinert die Abbildungen. Für eine Abbildung unter CC BY-SA 2.0 heißt das: Auch ihr Ausschnitt darf nur unter dieser Lizenz weitergegeben werden.
- Wer eine Abbildung weiterverwendet, hält die Bedingungen der jeweiligen Lizenz ein: Nennung des Namens, Angabe der Bearbeitung und, bei CC BY-SA 2.0, Weitergabe unter derselben Lizenz.
- „Zwei Drittel“ ist der Titel dieses Magazins und keine registrierte Marke.
Verantwortung
- Die Zahlen sind gerechnet und am Gerät nachgemessen. Zentimeter sind auf eine Stelle nach dem Komma gerundet, Zeichen je Zeile abgerundet; Wörter wie „rund“ oder „knapp“ kennzeichnen gröbere Rundungen.
- Zeichen je Zeile hängen von Schrift und Programm ab. Die angegebenen Werte gelten für die Schrift der Redaktion und sind als Größenordnung gedacht.
- Für die Bedienung von Geräten und Programmen gelten deren eigene Anleitungen, insbesondere beim Verstellen eines Monitors an seiner Halterung.
- Wer Maße auf den eigenen Tisch überträgt, misst selbst nach; die Abstände in diesem Magazin gelten für einen Tisch von 160 mal 80 Zentimetern.
- Gehaftet wird für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden, darüber hinaus nur, soweit das Gesetz es zwingend vorschreibt.
- Das Magazin enthält keine Verweise auf fremde Websites und übernimmt daher für solche keine Verantwortung.
- Berichtigungen an den Zahlen werden mit Datum auf der Startseite vermerkt.
Änderungen
- Diese Bedingungen haben das Datum 7. September 2026.
- Änderungen werden auf dieser Seite veröffentlicht. Maßgeblich ist die Fassung, die zum Zeitpunkt des Aufrufs hier steht.
- Neue Aufteilungen, Sätze oder Beiträge ändern die Bedingungen nicht.
- Schreibfehler und Formatierung werden ohne neues Datum berichtigt.
- Eine frühere Fassung gibt es nicht; künftige Vorgängerfassungen bewahrt die Redaktion auf.
Anwendbares Recht
- Anzuwenden ist österreichisches Recht ohne seine Verweisungsnormen.
- Zwingende Vorschriften zum Verbraucherschutz im Aufenthaltsstaat gehen vor.
- Gerichtsstand zwischen Unternehmern ist St. Pölten. Für Verbraucherinnen und Verbraucher bleibt es bei den gesetzlichen Gerichtsständen.
- Die Ungültigkeit einzelner Punkte lässt die übrigen bestehen.
- Es gilt die deutsche Fassung; eine Übersetzung liegt nicht vor.
Technische Einstellungen
Zwei Drittel · Schreinergasse 9, 3100 St. Pölten, Österreich · [email protected] · Fassung 7. September 2026
Diese Seite hat drei Aufgaben: Sie beschreibt die technische Einstellung, nennt den Speicher und enthält die Bedienelemente dazu.
Technische Einstellung
- Etwa 1,2 Sekunden nach dem Laden erscheint am unteren Rand eine Leiste. Darin stehen drei Dinge: ein Hinweis aus zwei Sätzen, der Link „Zur Seite Datenschutz“ und die Schaltfläche „Akzeptieren“.
- Die Leiste reicht bei jeder Fensterbreite von Rand zu Rand. Ab 800 Bildpunkten Fensterbreite stehen Hinweis und Schaltfläche nebeneinander, darunter untereinander.
- Die Leiste hat einen weißen Grund und eine rote Linie am oberen Rand; die Schaltfläche ist rot mit weißer Schrift.
- Die Leiste erscheint auf jeder Seite des Magazins, auch auf dieser, solange kein Eintrag gesetzt ist. Der Link darin führt zur Seite Datenschutz; die Leiste bleibt dabei offen.
- Die Leiste liegt über dem Inhalt der Seite. Solange sie offen ist, bekommt die Seite am Ende einen Leerraum, der höher ist als die Leiste; der Schluss jeder Seite lässt sich dadurch bis über die Leiste hinaufschieben.
- Der Hinweis kündigt die Speicherung an; angelegt wird der Eintrag erst mit „Akzeptieren“. Die Schaltfläche schließt zugleich die Leiste. Wird nichts gewählt, bleibt die Leiste offen, und es wird nichts gespeichert.
- Ein zweiter Knopf zum Ablehnen fehlt bewusst: Ohne die Bestätigung entsteht ohnehin kein Eintrag.
- Beim Ausdrucken wird die Leiste weggelassen, ebenso die Navigation am oberen Rand.
- Die Einstellung betrifft nur diese Leiste. Aufteilungen, Schriftgrade oder andere Vorlieben speichert die Website nicht.
Verwendeter Speicher
- Ort: der lokale Speicher, den jeder Browser je Website eigens anlegt.
- Name des Eintrags: zweidrittel_p9h4_ck. Wert: an.
- Länge: 19 Zeichen für den Namen, 2 für den Wert. Die vier Zeichen in der Mitte des Namens sind zufällig gezogen.
- Ablauf: keiner. Übertragung an einen Server: keine, weder beim Laden einer Seite noch eines Bildes. Auf dem Server entsteht durch die Bestätigung kein Vermerk.
- Der Eintrag ist an die Adresse gebunden, unter der das Magazin aufgerufen wird; unter einer anderen Adresse beginnt der Stand von vorne.
- Der Speicher fasst je Website mehrere Millionen Zeichen; belegt sind davon nach der Bestätigung 21.
- Gelesen wird der Eintrag beim Laden des Magazins, um über die Leiste zu entscheiden, und bei jedem Seitenwechsel, um den Stand anzuzeigen.
- Weitere Einträge, Zähler oder eingebundene Dienste: keine. Bilder kommen vom selben Server wie der Text, Schriften vom Gerät.
- Kontrolle: Die Werkzeuge für Entwickler, die jeder gängige Browser mitbringt, listen den lokalen Speicher auf. Nach der Bestätigung hat die Liste dieser Website eine Zeile, vorher ist sie leer.
Verwaltung
Stand wird gelesen …
- Die Zeile über der Schaltfläche lautet „Eintrag gesetzt“ oder „Kein Eintrag“; bis zum ersten Lesen steht dort „Stand wird gelesen …“.
- „Eintrag zurücksetzen“ löscht den Eintrag. Die Leiste erscheint danach wieder am unteren Rand, und zwar ohne die Wartezeit von 1,2 Sekunden, weil die Seite bereits geladen ist.
- Die Zeile mit dem Stand wird beim Laden, bei jedem Seitenwechsel und nach jeder Betätigung von „Akzeptieren“ oder „Eintrag zurücksetzen“ neu geschrieben.
- Zurückgesetzt wird immer nur der Stand des Browsers, in dem die Schaltfläche gedrückt wurde; ein zweiter Browser oder ein zweites Gerät führt seinen eigenen.
- Private Fenster verwerfen den Eintrag, wenn sie geschlossen werden.
- Auch wer in den Einstellungen des Browsers die Daten dieser Website löscht, entfernt den Eintrag.
- Wer die Leiste offen lässt, kann das Magazin trotzdem vollständig lesen; kein Inhalt hängt von der Bestätigung ab.
- Ohne Skripte gibt es keine Leiste und keinen Eintrag. Angezeigt wird dann nur die Startseite, weil der Wechsel zu den übrigen Seiten ein Skript braucht.
Änderungen
- Diese Seite hat das Datum 7. September 2026 und ist die erste Fassung.
- Neue Einstellungen würden hier vor ihrer Einführung beschrieben und einzeln zur Bestätigung vorgelegt.
- Ändert sich der Name des Eintrags, gilt eine frühere Bestätigung nicht weiter; die Leiste erscheint dann erneut.
- Die Beschreibung auf dieser Seite wird bei jeder Änderung am Aufbau der Leiste angepasst, damit Text und Leiste übereinstimmen.
- Fragen zur Speicherung gehen an [email protected] oder an Zwei Drittel, Schreinergasse 9, 3100 St. Pölten, Österreich.